Spielberichte

19.09.20

RTV - GSV Moers II 3-2

 

Was für ein Kampfspiel.

Aber der Reihe nach. Mit dem GSV 2 trafen wir auf einen neuen Gegner. Deren Durchschnittsalter war bis auf 1-2 Spielern deutlich unter dem Unsrigen. Trotzdem kamen wir gut ins Spiel und zeigten gefälligen Alt-Herren-Fußball. Neuformiert war auch die Doppelspitze mit Vater und Sohn Berdelmann.

Einen gefährlichen Vorstoß der Moerser konnte Mozze noch im letzten Augenmblick blocken, ansonsten wenig Gefahr für unser Tor. Dann Eckball Moers, der Ball wird in den Strafraum geflankt und plötzlich der Pfiff des Schiris. Zu aller Erstaunen zeigte er auf den Elfmeterpunkt. Olli soll sich angeblich aufgestützt haben, konnte sich aber nicht wirklich daran erinnern...Schuss - Tor - 0-1.

So ging es dann in die Halbzeit. Leider musste fast die gesamte Abwehr ersetzt werden so das etwas umgestellt wurde. 

Kurz nach Wiederanpfiff bekamen die Moerser einen Einwurf im Halbfeld zugesprochen. Der Einwerfer konnte aber auch wirklich verdammt weit werfen was der schnelle Rechtsaußen der Moerser dankbar annahm und uneinholbar mit dem Ball richtung Tor rannte - Querpass - Tor - 0-2...

Trotz eigenem guten Spiels 0-2 hinten, das fühlte sich doof an.

Aber die Blauen heute in Weiß spielenden Rumelner bewiesen erneut eine sehr gute Moral und spielten weiter nach vorne. 

Dann nahm sich Ingmar the Hammer in der 52 min ein Herz und hielt einfach mal aus ca 28m drauf. Der Ball wurde immer länger und senkte sich in einer ballistischen Flugbahn unter die Latte welche noch an der Unterkante berührt wurde aber letztendlich zum viel umjubelten Anschlusstreffer ins Netz prallte.

2 Minuten später legte der stets emsige Unruheherd Thorsten gekonnt für Rainer auf der den Ausgleich markierte.

Die Moerser, nun sichtlich geschockt, gerieten nun immer mehr unter Druck. Es wurde nun viel auf Moerser Seite gemeckert und reklamiert was der Schiri aber konsequent unterband. 

In der 78 min dann eine ähnliche Situation wie die zum Ausgleich - Vorarbeit Toto - Tor Rainer.

Bestnoten in einer gesamt guten Mannschaftsleistung erkämpfte sich heute Hakan, der unerbittlich weder Gegenspieler noch sich selbst verschonte. In den kommenden Partien sollten wir unbedingt größere Gebinde Eisspray und Analgetika bereit halten... ;-)

Tore: Ingmar, Rainer (2)

FM

 

05.09.20

RTV - VfB Homberg 2 12-0

 

Was hatten wir einen Bammel. Nach der historisch unfassbaren Absage der Nachbarn aus Rheinhausen, stand mit dem VfB aus Homberg unmittelbar ein neuer Gegner parat. Der Pulsschlag fiel aber rasch wieder in ruhigeres Fahrwasser als klar war, dass es sich um die Zweitvertretung der dortigen Alt-Herren handelte. Allerdings mit diesem geradezu Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmundischen Ergebnis hatte jetzt nun wirklich keiner gerechnet. Weder der Gegner noch wir.

Nach der Glückwunschorgie an unseren Alt-Internationalen Oppa zum ihn nicht ansehenden 70. Geburtstag J konnte der Jubilar aufgrund Kurzurlaub an diesem einmaligen Ereignis leider nicht teilnehmen. Doch sicherlich hätte er (und so kennen wir Ihn) auch diesmal noch die eine oder andere Suppe im Haar gefunden.

Es war aber auch herrlich: Spiel auf dem A-Platz, jede Menge Prominenz auf der Terrasse unserer Vereinsgaststätte mit den extremst kurzen Wegen zu der gut besuchten Tränke. Die Ersatzspieler machten es sich am Spielfeldrand bequem und wurden Zeuge einer Partie in der wir so recht nie in Bedrängnis kamen. Zwar hatte Homberg auch einige „Chancen“, aber es war doch eher ein ruhiger Nachmittag für unseren Keeper Ralle.

Gut, dass der Sportskamerad Luko die Torschützen notiert hatte in unserer Gruppe, sonst hätte man durchaus den Überblick verlieren können. Sicher ist, dass es um den ersten Torschützen diverse Diskussionen gab. Marc behauptete Stein und Bein (nachdem er eine Riesenchance verbaselte), dass er noch mit dem Kopf dran war. Allerdings war sich das Publikum einig, dass es wohl eher ein Eigentor war, aber egal.

Kurz danach fiel der zweite Treffer ehe der nächste folgte durch Marc mit der Micha K.-Gedächtnis-Pike. Nach weiteren Toren von Marc und Holger ging es in die Pause. Das leichte Schleifenlassen zum Ende der ersten Halbzeit wurde von unserem Capitano scharf kritisiert und ja, in der zweiten Halbzeit sollte sich die Taktfolge der Tore noch einmal verkürzen.

 

So trafen (in der Reihenfolge ihres Auftretens) Bernd, Christoph, Bernd, Sven, Volker, Jörg, Christoph. Bemerkenswert (natürlich waren alle Bombe) der Heber von Volker, der sicher verwandelte (!) Elfmeter von Jörg und die Traumvorlage von Markus vom eigenen 16er auf Christoph, der quasi mit dem Ball ins Tor marschierte.

 

In bester Laune wurden dann nach Spielende auf der Sonnenterasse die dargereichten Biere genossen und über das Geschehene debattiert ehe wir im Anschluss mit großer Kapelle nebenan beim Rino einen traumhaften Nachmittag/Abend verbrachten mit herrlichen Getränken und ausgesuchten Kostbarkeiten der italienischen Küche.

 

Was für ein Tag…

MK

29.08.20
RTV - SV Budberg 0-2

Nachdem bereits vor einer Woche die Corona-bedingte Pause beendet wurde (und wir gegen den Dorfrivalen eine hervorragende Figur abgegeben hatten), ging es direkt und unmittelbar weiter mit einem Fußball-Kracher der edelsten Sorte.

 

Zu Gast hatten wir die Alten Herren des Sportvereins Budberg e.V., wobei wir bei den bisherigen Vergleichen nicht immer gut ausgesehen haben. Budberg, bekanntlich ein Ortsteil von Rheinberg im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen, am linken Niederrhein gelegen, erlangte Weltruf durch das von der mehrfachen Medaillensammlerin im Dressurreiten, Isabell Werth, 2004 errichtete Reit- und Dressurzentrum. Interessanterweise erfolgte die Eingliederung Budbergs in die Stadt Rheinberg am gleichen Tage wie die Eingliederung Rumeln-Kaldenhausen in die Stadt Duisburg, nämlich am 01.01.1975, wer erinnert sich nicht…

Aber diese Gemeinsamkeiten und Nostalgien haben auf dem Platz nichts verloren, zumal kein „normales“ Alt-Herren-Spiel anstand. Nein, die Früchte hingen viel höher, das Viertelfinale des Kreispokals im KO-Modus, ging live über den Äther.

Und dass dies etwas Besonderes war, bemerkte man bereits vor Spielbeginn. Schiri Candan prüfte pedantisch die Spielerpässe, die Eckfahnen, die Rückennummern, die exakte Einkreidung der Seitenlinien, die Luftbefüllung des Balles und wies die Linienrichter ein und an. Daneben erklärte er den Ersatzspielern, wo sie sich aufzuhalten und erst recht, wo nicht.

 

Erfreulicherweise und dem Rahmen entsprechend waren nicht nur reichlich Ersatzspieler sondern auch eine stattliche Anzahl an passiven oder verletzten Alt-Herren vor Ort, um eine stimmkräftige Unterstützung zu bilden. Bereits vor Beginn des Spiels begannen Einige vorausschauend ihre Stimmen zu ölen.

 

Unsere Truppe auf dem Platz ließ darauf hindeuten, dass wir uns nicht kampflos in diesem Spiel ergeben würden. Unsere pfeilschnellen Thorsten, Ingmar und Holger machten, angetrieben von Bernd und Marc, mächtig Alarm in der gegnerischen Hälfte. Auch wenn noch die Topgelegenheiten fehlten, so hatten wir doch mehr vom Spiel und die besseren Möglichkeiten. Und die beste bot sich dann unserem Capitano Markus, als Schiri Candan nach einem feinen Pass in die Spitze und einem folgenden Foul an Holger auf den Punkt zeigte. Alle Rumelner hielten erwartungsfroh den Atem an… aber leider war unser sonst so sicherer Schütze diesmal vom Glück verlassen.

Egal!

Die Halbzeitpause wurde genutzt um die Akkus aufzuladen und an einigen Stellschrauben Veränderungen vorzunehmen. Zwar durfte man lustig Einwechselungen vornehmen, aber wer einmal ausgewechselt wurde, durfte nicht wieder hinein. Pokal eben.

 

Frohen Mutes ging es in die zweite Halbzeit und tatsächlich waren wir optisch überlegen. Akan, der ein ganz tolles Spiel machte, beackerte seine Seite und ließ hinten nichts zu, während sich vorne unsere Chancen häuften, die dickste wurde leider von Ingmar vergeben.

Der Autor dieser Zeilen war nur einmal einen kurzen Augenblick abgelenkt und so bekam er den Führungstreffer des Sportvereins nicht mit. Aus gut unterrichteten Kreisen wurde ihm mitgeteilt, dass es sich bedauerlicherweise um einen abgefälschten Schuss handelte.

Das durfte doch nicht wahr sein, wir verstärkten unseren Druck noch einmal und erspielten uns weitere Vorteile, die jedoch nicht zum ersehnten Torerfolg führten. Und wie es dann so ist (seufz) setzten die Budberger 10 Minuten vor Schluss einen weiteren Nadelstich als unser Keeper Marco verladen wurde und das Spiel praktisch entschieden war.

 

Kopf hoch Männer. In der Nachbereitung des Spiels wurde in den Diskussionen klar, dass wir nicht schlechter waren als der Gegner und eigentlich nicht hätten verlieren müssen. Ob es der Spielverein auch so sieht, keine Ahnung…

MK

 

15.08.20
FC Rumeln - RTV 1-1

 

Spiel 1 nach der Pandemie...

Endlich rollt wieder der Ball. Zum Spiel bei den Nachbarn fanden sich auch prompt so viele Spieler ein, das einige sich erst gar nicht umzogen. Mit dabei 2 neue Gesichter, Opa Berdel und Thomas, die beide einen guten Eindruck hinterliessen.

Normalerweise gibt es beim FC für uns nicht viel zu holen aber heute sah es ganz anders aus. Von Beginn an pressten wir sehr früh was den Grünen anscheinend gar nicht schmeckte. Durch Ballgewinn am gegnerischen Sechszehner hatte Marc schon nach wenigen Minuten die Großchance zur Führung, aber der Winkel war trotz leerem Tor doch etwas zu spitz so das er dieses verfehlte.

Es entwickelte sich ein sehr ansehnliches und interessantes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Als beim RTV die ersten Wechsel durch waren verloren die Blauen etwas den Faden was den FC besser ins Spiel brachte. Die Abwehr oder der heute bestens aufgelegte Schnapper hielten den Kasten aber sauber. So ging man mit einem durchaus zufriedenem 0-0 zur Pause.

Nach dem Wechsel das gleiche Spiel - 2 Teams auf Augenhöhe in einem gutem Match. 

Die Führung erziehlte dann in der 67. min nach Freistoß Berdel unser Marc per Kopf. Der geneigte Leser wird jetzt sicherlich von einem Tippfehler ausgehen, aber nein - Marc erziehlte wahrscheinlich seinen ersten Kopfballtreffer überhaupt...

Leider hielt die Führung nur knappe 10 Minuten. Bei einem Angriff des FC über unsere linke Abwehrseite wurde der Ball fast von der Grundlinie hart und flach in die Mitte gepasst wo Mozze ihn vor dem Einschussbereiten Stürmer ins eigene Netz beförderte. 

Letztendlich ging das Remis vom Spielverlauf in Ordnung, die Blauen waren vom eigenen Spiel angetan, die Grünen vielleicht eher unzufrieden. Was soll's das anschließende Bier schmeckte wahrscheinlich allen gleich gut...

Tore: Marc, Mozze (Eigentor)

FM

 

29.02.20

RTV - GSV Moers 2-1

 

Da ist er er endlich, der erste Sieg in 2020.

In einem sehr ansehnlichen Spiel gewannen die Blauen Oldies verdient mit 2-1.

Nach anfänglichem Abtasten gelang Sash in der 20. min mit einem Heber der Führungstreffer. In der ersten Halbzeit hatten die engagierten Moerser keine nennenswerte Torchance.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gelben allerdings stärker auf und hatten einige gute Möglichkeiten. Ein heute bestens aufgelegter Schnapper Marco vereitelte diese in der Moerser Drangphase allesamt.

Sven konnte in der 60.min einen der Konter zum 2-0 abschließen. Weitere Großchancen z.B. durch Marc und Pimo blieben leider ungenutzt. So musste ab dem Anschlusstreffer in der 70min noch etwas gezittert werden bis mit dem Schlusspfiff der Heimsieg eingetütet war. Nach einem guten Spiel mit positiven Ausgang schmeckt so ein kühles Bierchen doch auch besser...

Tore: Sash, Sven

FM

15.02.20

VfL Rheinhausen - RTV 3-0

 

Was is n Ascheplatz? 

Asche(n)platz, auch Schlackeplatz, Tennenplatz, Grandplatz, manchmal auch Hartplatz (nicht zu verwechseln mit Hartplatz oder Hartcourt im Tennis; hier bezeichnet dies einen Platz mit Kunststoffbelag), ist ein Sammelbegriff für Sportplätze mit einer steinigen granularen Oberfläche (ähnlich dem Sandplatz im Tennissport), die vor allem früher meist aus vulkanischer Asche oder Schlacke besteht. Dem gegenüber stehen Platzbeläge aus Naturrasen oder Kunststoff, insbesondere vermehrt auch Kunstrasen. 

Das Ballsprung- und -rollverhalten ist wegen der härteren Oberfläche weit von dem eines Naturrasens entfernt. Bei trockener Witterung kann der Belag stark stauben. 

Oft werden Hartplätze wegen der erhöhten Verletzungsgefahr (Schürfwunden, Prellungen) kritisiert. Schürfwunden sind meist schwer zu reinigen, da sich die feinen Bestandteile des Belags in der Wunde festsetzen; in der Wunde verbleibender Schmutz erhöht die Infektionsgefahr und verursacht Narben („Schmutztätowierung“). 

So weit, so gut. 

Wer jetzt meint, so ganz alte Herren wie wir das nun mal sind, tun sich das nicht mehr an (immer mehr Nachwuchskicker steuern nur diejenigen Vereine an, die Kunstrasen im Angebot haben), hat sich aber so was von vertan. In Erinnerungen an alte Zeiten mit aufgeschrabbten Knien (so hieß das damals) und der Möglichkeit mal die ein oder andere technische Unzulänglichkeit auf den Platz zu schieben, waren tatsächlich 14 Spieler zum Anpfiff am Platz um das Erlebnis Ascheplatz beim bestens bekannten Gegner VfL anzugehen. Und zur zweiten Halbzeit kamen noch 2 dazu. Das war schon fast unglaublich. 

Und wir hatten uns so eine ganz feine Taktik ausgedacht mit einer Viererkette hinten, kompaktes Mittelfeld und vorne einen Sturm mit den besten Wünschen. 

Es ging los und unsere Strategie hielt, so gefühlt 17 Sekunden, da führte der VfL mit 1:0. Um es mit Franz Beckenbauer zu halten: „Ja gut, ich sach ma, die Zuteilung war verbesserungswürdig“. Aber neben dem Entsetzen gab es auch aufmunternde Worte: „Kommt, weiter.“ Bei einer restlichen verbleibenden Spielzeit von 79 Minuten und 43 Sekunden nicht der schlechteste Rat. 

Tatsächlich hatten wir danach alles im Griff und mehrere hochkarätige Ausgleichschancen durch (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Holger, Reiner, Ingmar, Marc und wahrscheinlich sonst auch noch von jedem, der auf dem Platz war. 

Umso ärgerlich, dass wir uns dann noch den unverdienten zweiten Treffer einfingen, der am Rande einer Abseitsstellung eingeleitet wurde. Aber der uneinsichtige gereifte Schiri war diesbezüglich uneinsichtig. Und kurz vor der Halbzeit hatten wir dann auch noch ein bisschen Glück als nach einer Ecke Marc den Ball bei der Klärungsaktion an den Pfosten jagte und dieser von dort auf der Torlinie entlangrollte bevor unser Keeper Marco sich mutig auf das Spielgerät warf. 

Zur und während der zweiten Halbzeit wurde das Personal dann leicht durchgemischt, wobei es Akan verletzungstechnisch erwischte, gute Besserung hierfür. Das Spiel wogte so ausgeglichen hin und her, wobei wir zwar mehr Spielanteile hatten, aber der Gegner immer wieder durch geschickte und manchmal schnelle Spielzüge Nadelstiche setzte, die schließlich zum eher unverdienten und zu hohem 3:0 führten. 

Zunächst schlichen wir nach dem Schlusspfiff bedröppelt vom Platz, doch nach den ersten Analysegesprächen beim kühlen Blonden kam die Stimmung wieder auf Betriebstemperatur. 

Abenteuer Ascheplatz beendet. Diskutiert wurde noch, ob wir nicht den Kunstrasen am AEG zum Training aufrollen sollten damit wir wieder an die darunter liegende Asche gewöhnen. Ein Projekt, ein Projekt…

MK

18.01.20

RTV - SV Hamborn 1890 2-5

 

Im ersten Spiel des Jahres kamen wir nur schwer in Gang. Zumindest fanden sich 15 spielwillige Kameraden bei angenehmen und trockenem Wetter am AEG ein.

Unser Berdel ließ noch 1,2 Dinger liegen bevor er zur Führung netzte. Leider fiel kurz darauf schon der Ausgleich. Reiner ließ die Blauen aber erneut jubeln als sich eine "verunglückte" Flanke fast von der Torauslinie ins kurze Eck senkte. Unterm Strich allerdings war das Rumelner Spiel aber mit zu vielen Fehlpässen und zu wenig Laufbereitschaft behaftet. Da die Hamborner aber ihrerseits auch nicht viel machten ging es mit der knappen Führung in die HZ.

Nach dem Wechsel wurde es dann bitter. Unser Spiel verbesserte sich nicht, eher gegenteilig, die Hamborner wurden aber immer stärker und schnürten uns in unsere Hälfte ein. Es gab kaum noch Entlastung nach vorne, Torchancen gab es keine mehr. Hinten dafür klingelte es noch 4 mal....

Tore: Berdel, Reiner

FM